Sieben Lektionen zur Nutzung von Datenanalysen für Steuern

Wenn Unternehmen Algorithmen mit künstlicher Intelligenz (KI) von der Leine lassen, um in riesigen Datensammlungen versteckte Schätze aufzuspüren, können die Ergebnisse verblüffend und höchst profitabel sein.

  • 28.September 2020

Datenanalysen, also der Prozess der Gewinnung von Informationen aus Rohdaten, sind ein unkompliziertes Konzept, das in den letzten Jahren enorme technologische Ausgereiftheit erreicht hat. Wenn Unternehmen Algorithmen mit künstlicher Intelligenz (KI) von der Leine lassen, um in riesigen Datensammlungen versteckte Schätze aufzuspüren, können die Ergebnisse verblüffend und höchst profitabel sein.

Unternehmen können allerdings nicht von den Erkenntnissen aus der Datenanalyse profitieren, es sei denn, diese Informationen werden klar an jene Personen im Unternehmen kommuniziert, die auf Basis dieser Erkenntnisse handeln. Manchmal kommunizieren Analytik-Teams nicht besonders effektiv, wie in einem CIO-Artikel von John Edwards dargelegt wird, der „sichere Wege, damit das Geschäft mit Analysen schiefgeht“ untersucht.

Die Erkenntnis, dass etwas falsch gemacht wird, ist natürlich ein hilfreicher Weg, um zu lernen, wie etwas besser gemacht werden kann. Diesbezüglich ist der Artikel voller lehrreicher Vorschläge, wie wichtige Entscheidungsträger für Analytik begeistert werden können.

John war so freundlich, einige meiner Gedanken in seine Diskussion über die Wichtigkeit einfließen zu lassen, die Zielgruppe zu verstehen, wenn man über Analysen spricht. Es ist ein einfacher, aber wichtiger Punkt, den es sich lohnt, im Hinterkopf zu behalten, wenn sich die Denkweise über Steuerdatenanalysen in mehr Unternehmenssteuerabteilungen etabliert. Wie alle anderen, die sich für die Macht der Zahlen und deren Möglichkeiten begeistern, sollten Führungskräfte im Steuerbereich ihre Zielgruppe verstehen, wenn sie für ihre Ideen werben.

Ich werde hier die wichtigsten von John erwähnten Punkte neu formulieren und empfehle Ihnen gleichzeitig, für weitere Details und mehr Kontext einen Blick in den Artikel zu werfen:

  1. Entwickeln Sie eine solide Datenstrategie und stellen Sie sicher, dass diese auf das Unternehmen abgestimmt ist;
  2. Beziehen Sie Geschäftskunden in Ihre Planung und Diskussionen ein;
  3. Verstehen Sie Ihre Zielgruppe;
  4. Vereinfachen Sie die Botschaft und vermeiden Sie Fachjargon;
  5. Unterschätzen Sie nie die Macht eines Bildes;
  6. Legen Sie den Fokus vermehrt auf Verständlichkeit als auf Vollständigkeit; und
  7. Denken Sie wie eine Geschäftsperson.

Richtig gemacht, können Steueranalysen den Steuerverantwortlichen helfen, klügere Echtzeit-Entscheidungen zu treffen, um die Unternehmensleistung zu verbessern und Strategien voranzutreiben.


Bitte beachten Sie, dass der Blog zu Steuerangelegenheiten Informationen zu Bildungszwecken bietet, jedoch keine spezifische Steuer- oder Rechtsberatung. Konsultieren Sie immer einen qualifizierten Steuer- oder Rechtsberater, bevor Sie auf Grundlage dieser Informationen Maßnahmen ergreifen. Die im Blog zu Steuerangelegenheiten ausgedrückten Ansichten und Meinungen sind die der jeweiligen Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die offizielle Politik, Position oder Meinung von Vertex Inc. wider.

Autor des Blogs

Robin Allen, Vertex

Robin Allen

Senior Director, Program Management – Commercial Software

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Robin Allen ist Senior Director bei Vertex und hat sowohl Führungs- als auch Managementfunktionen im Bereich Commercial Software and Techology inne, wo sie für die Unterstützung und Ermöglichung von Projekten und Produktprogrammen verantwortlich ist. Zuvor war sie Director of Cloud Program Management bei Vertex. Sie ist eine versierte Führungskraft in der Informationstechnologie mit über 20 Jahren Erfahrung. Bevor sie zu Vertex kam, war Frau Allen als virtuelle Chief Information Officer bei Contigex tätig, wo sie Mitarbeiter, Prozesse und Technologien innerhalb der IT-Abteilung des Unternehmens überwachte, um sicherzustellen, dass sie Ergebnisse liefern, die zur Erfüllung der Ziele des Unternehmens beitragen. Sie hat einen BBA mit Schwerpunkt Management Information Systems und Nebenfach Psychologie vom Iona College sowie einen MBa vom Executive MBA-Studiengang von Villanova.

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