Warum Frankreich 2026 Ihre oberste Priorität für-e-Invoicing sein sollte
Eine klare Anleitung zu der französischen Vorgabe im September 2026 für strukturierte Formate, akkreditierte Plattformen und die Auswirkungen auf die Compliance in Steuern, Finanzen und IT.
Frankreich ist die unmittelbarste e-Invoicing-Frist für europäische Unternehmen. Ab September 2026 müssen alle Umsatzsteuer-registrierten Unternehmen in der Lage sein, strukturierte e-Rechnungen zu empfangen. Große und mittelständische Unternehmen sind außerdem verpflichtet, ab diesem Zeitpunkt e-Rechnungen auszustellen.
Angesichts der nun festgelegten akkreditierten Plattformen, strengen Formatvorgaben und finanziellen Sanktionen erläutert dieses Webinar, was die französischen Vorschriften erfordern und wie sich Unternehmen bereits jetzt vorbereiten müssen – in den Bereichen Compliance, Finanzwesen und IT-Systeme.
Folgende Themen werden vermittelt
- Wer konform sein muss und wann, einschließlich der Anforderungen an Empfang und Ausstellung und die gestaffelten Zielfristen für KMU
- Was e-Reporting für Ihr Unternehmen bedeutet – und warum französische Unternehmen auch Transaktionsdaten für B2C- und grenzüberschreitende Transaktionen über eine akkreditierte Plattform an die Steuerbehörde übermitteln müssen.
- Was IT-Teams liefern müssen, um FacturX, UBL 2.1, CII, akkreditierte Plattformen und Peppol-Konnektivität zu unterstützen – und warum nun alle Unternehmen eine akkreditierte Plattform verwenden müssen, ohne eine kostenlose öffentliche Portal-Ausweichlösung.
- Wie die französische Vorgabe die Kontrollen der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung, die Cashflow-Sichtbarkeit und die Compliance-Prozesse für Steuern und Finanzen beeinflusst
- Warum Frankreich heute Ihre oberste Priorität beim Implementierungsprojekt für e-Invoicing sein sollte – kein zukünftiger Posten auf der Roadmap
Wer teilnehmen sollte
- Führungskräfte für Steuern und Finanzen, die für Compliance, Rechnungsstellung und die Sichtbarkeit von Zahlungen verantwortlich sind
- IT- und ERP-Teams, die Integrationen, Rechnungsformate und Plattformkonnektivität verwalten
- Teams der Kreditorenbuchhaltung und Beschaffung, die ab September 2026 für den Empfang strukturierter e-Rechnungen verantwortlich sind
- Unternehmen, die mit französischen Kunden oder Lieferanten handeln, einschließlich nicht-französischer Unternehmen, die zu e-Reporting für grenzüberschreitende Transaktionen verpflichtet sind.
Warum das wichtig ist
Frankreichs Mandat ist die erste wichtige Frist für e-Invoicing in der EU mit strengen Anforderungen und ohne Rückfalloptionen. Eine Verzögerung der Vorbereitung bringt die Risiken von operativen Störungen, Compliance-Strafen, und verlorener Sichtbarkeit in Finanzen und IT mit sich.
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